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News Hasler Motorsport 2017 !!!!!

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Rechbergrennen 2016

 

Fotos: Klick Picasa

Videos: Klick You Tube:  Hasler # 36 und SCHD0224

 

13133387 10201729365152438 8602306444524793410 n13102850 10201729365312442 5806713969312651874 nPerfektes Rennwochenende am Rechberg. 1.Platz CN/E2-SC 1600cm und gesamt

Platz 59. Es hat alles perfekt funktioniert und ich habe wieder viel gelernt. Danke

an mein Team, Fans und Familie !!!!!!!!!!!13061976 10201729339111787 2963062133247974236 n

 

 

 

Die Vorbereitungen für die Rennsaison 2016 laufen auf Hochtouren !!!!

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Weitere News und Termine folgen .................

 

 

 

Großer Bergpreis von Österreich Rechbergrennen

Bericht Hillclimbfans Gruppe CN, E2-SC
 
Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Der Italiener Marco Capucci lieferte an diesem Wochenende eine großartige Performance am Steuer seines blauen Osella PA 21/S ab. Mit einer gigantischen Zeit im einzigen Rennlauf feierte er den Klassensieg und somit einen vollen Erfolg beim diesjährigen Rechbergrennen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Tscheche Martin Trojek (Foto) mit seinem rot-schwarzen Ligier JS49, der ebenfalls mit einer exzellenten Performance begeisterte und tolle Zeiten erreichte noch vor dem Franzosen Xavier Vermeille im weiß-roten Norma M20FC mit 2l Motor, der ebenfalls bei seinem ersten Start am Rechberg eine tolle Leistung ablieferte und mit Rang Drei ein großartiges Ergebnis erreichte. Vierter wurde in dieser Klasse der Franzose Christian Bouvier im roten Ligier JS51, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte noch vor dem Schweizer Roger Fehr, der erstmals seinen neuen und wunderschönen blauen Pedrazza S4 an den Start brachte und mit diesem Boliden eine tolle Premiere ablieferte. Sechster wurde bei seiner Berg Premiere der Oststeirer Andreas Hasler mit einem grün-gelben Radical SR4, der sich ebenfalls beachtlich bei seinem ersten Bergrennen schlug und eine tolle Leistung ablieferte, was auch mit dem Klassensieg in der Gruppe bis 1600ccm belohnt wurde.
 
 
Bericht: 
 
 
 

Donnerstag:            Anreise am späten Nachmittagnach Rechberg und   Fahrerlagerplatz                                     bezogen.
                                Einen Platz zu finden war am Donnerstag schon nicht     einfach,  bei                                   einem Starterfeld von 250 Fahrern. Wir haben einen sehr guten  Platz                                  beim Anwesen Gustav Lackner bekommen und der hat uns   auch                                  gleich mit Strom und allem
                                was man so braucht versorgt. Wirklich ein Wahnsinn was die Anrainer                                   für die Rennteams alles machen und sogar ihre eigenen Garagen                                      und Hütten räumen.
                                Nach einer sehr anstrengenden Woche haben wir es uns dann erstmals
                               heuer im Renntransporter gemütlich gemacht und ausgeschlafen für das
                               Rennwochenende.
 
 
Freitag:                  Bei Traumhaften Wetter konnten wir die Anmeldung und Technische Ab-
                              nahme ohne Probleme durchführen.
                              Dann haben wir alles gemütlich für Samstag vorbereitet. Danach
                              schauten wir uns bei den anderen Fahrern und Rennfahrzeugen im                                      Fahrerlager um.
                              Wirklich beeindruckend das riesen Fahrerlager mit den vielen Busen,                                LKW, Wohnmobilen und Rennautos neben den Straßen und Anrainern.
 
 
Samstag:             Das Aufwachen im Fahrerlager in der Früh durch einen Motor oder                               Kompressor ist natürlich anders als wie vom Wecker zu Hause.
                            Bei wunderschönem Wetter liefen die letzten Vorbereitungen für den
                1.Trainingslauf. Um ca. 11:30 Uhr war es dann endlich soweit und die
                Ampel am Start schaltete für mich auf Grün. Zum ersten Mal gehörte die
                5km lange Rennstrecke mir alleine. Nach ca. 2,53 min fuhr ich erstmals                              durchs Ziel und es war ein Wahnsinns Erlebnis. Dann wartete ich mit den                              anderen Fahren auf die Rückführung. Doch plötzlich kam kein                              Fahrer mehr und wurden über eine Rennunterbrechung wegen eines                              Unfalls informiert. Nun hieß es für uns bangen und warten. Doch nach                                 langem warten kam die Traurige Nachricht das unser Fahrerlager Nachbar                             Otakar Kramsky tödlich verunglückt ist.
                Die weiteren Trainings wurden natürlich abgesagt und für alles weitere                               gibt es keineWorte .............................................................sondern nur                              Trauer.................
 
 
 
 
 
 
Sonntag              Die Rennleitung hat entschlossen das Rennen am Sonntag durchzuführen.
 
                             (  Es war sicher auch der Wunsch von Otokar Kramsky ).
                             Am Vormittag gab es noch ein Training und Nachmittag einen Rennlauf.
                             Beim Training konnte ich mich um 5 sec. steigern und alles lief sehr gut.
                             Vor meinem Rennlauf fing es an zu Regnen und die Ampel schaltete auf                               rot. Es gab eine Unterbrechung von 30min. und dann konnte ich bei sehr                               schwierigen Verhältnissen starten. Die Strecke war von trocken bis ganz                              nass in den verschiedenen Streckenabschnitten sehr schwierig zu fahren.                               Mit einer Zeit von 3min 5sec. kam ich heil ins Ziel und konnte meine                              ersten Punkte in der EM und Staatsmeisterschaft  holen.                              
                             Bei den nachfolgenden Fahrern gab es leider noch einige Unfälle.
 
    Wertung:
 
    8. Platz in der FIA EBM - Groupe CN/E2-SC
 
    9. Platz in der Österreichischen Staatsmeisterschaft D4/D5
 
 
So hat sich dieses Wochenende wohl keiner gewünscht, weder unser Team, Rennleitung, Zuseher, Fans oder alle Beteiligten.
Das möchte ich noch sagen es kann immer und überall etwas passieren, leider ( 42 Jahre ist am Rechberg keiner verunglückt ).     
 
Danke an das Mechaniker Team, Sponsoren, Familie, Freunde und Fans !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
           
 

Fotos Rechbergrennen !!!!

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Race of Austrian Champions

Der schon legendäre Saisonabschluss fand euch heuer wieder im PS-Center Greinbach statt.
Nachdem wir als Titelverteidiger angereist waren, waren die Erwartungen natürlich hoch. Leider war heuer das Wetter nicht auf unserer Seite. Nach starkem Regen in der Nacht auf Sonntag, war die Asphalt-Schotter geteilte Strecke am Morgen noch sehr nass. Die Reifenwahl war daher nicht einfach.

Die Ausscheidungsläufe fanden am bereits am frühen Vormittag statt. Bei diesem stiegen die vier besten in jeder Division in die Halbfinal´s auf. Auch Andi war unter den besten Autocrossern.

Doch im Semifinale endete unsere Reiße. Im Endeffekt fehlten 3 Zehntel auf den Aufstieg ins Finale. Das heißt Platz drei in der Division Autocross

Jetzt heißt es Helm und Rennoverall einmal in die Ecke hänge. Ab in die wohl verdiente Winterpause. Aber auf die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen schon.

 

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ÖMSV Siegerehrung

Die Ehrung der österreichischen Staatsmeister im Autocross fand heuer in Öberrösterich statt.
Auch wir haben am 8 November die lange Reise nach Haslach gewagt. Zur Belohnung fuhren wir mit einem Schönen Pokal für den 3. Gasamtrang in der ÖMSV Staatsmeisterschaft nach Hause.!

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Ausruhen gibt es aber noch keines. Bevor es in die Winterpause geht, gibt es noch einen Titel zu verteidigen. Und zwar geht es am kommenden Sonntag im PS-Center Greimbach wieder "um die Wurscht".
Das Race of Austrian Champions ist ein MUSS für jeden Motorsport Fan.
Und in der Klasse Autocross geht Andi Hasler als Titelverteidiger an den Start! See you there!

 

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Weinland Trophy

Das letzte Autocross Rennen der Saison fand im Niederösterreichischem Hollabrunn statt.

77 Fahrer aus Tschechien, Deutschland und natürlich Österreich fanden den Weg zur sogenannten Weinland Trophy.

Am Samstagnachmittag fand ein Freies Training statt. Da es an den Tagen zuvor aber sehr viel geregnet hatte, war die Strecke anfangs so gut wie unbefahrbar. Daher fand Andreas nach einer Runde und mit einigen Kilo Schlamm bewaffnet, wieder zurück ins Fahrerlager. Sonntagvormittag war das Zeittraining am Plan.

Wie in der ÖMSV schon üblich, ging Andi in der großen Buggy Klasse an den Start. In dieser Klasse waren 7 Starter an diesem Wochenende unterwegs. Nach dem Zeittraining belegte Andi einen super dritten Platz und war somit hinter Boris Vaculik (CZ) und Wolfgang Griem (D) bester Österreicher.

Erster Vorlauf: Start aus der ersten Startreihe. Dieses beendete er nach einem rundenlangen Kampf gegen Griem wieder als dritter, hinter den beiden Gastfahrern. Somit wurde der Semifinallauf wieder aus der ersten Reihe in angriff genommen. Nach sieben Runden ging Andreas dann als 4er über die Linie.

Finale. Start aus der zweiten Reihe. Nach ewigem Kampf mit Griem setzte Andreas zum überholen an. In diesem Moment drehte dieser sich. Andi konnte gerade noch ausweichen indem er auf eine steile Böschung auffuhr. Als er wieder zurück in der Strecke war, stellte sich der Motor als Sicherheitsmaßnahme ab. Nach etwa 20 Sekunden konnte er dann wieder starten und wieder ins Geschehen eingreifen. Im Endeffekt wurde es dann noch ein fünfter Platz.

Nicht zu vergessen mit einem „kleinen“ 1600 Buggy zwischen den „großen“ PS-Monstern.

Andreas belegt somit den 3. Gesamtplatz in der Klasse Buggy Allrad bis 4000ccm in der ÖMSV Staatsmeisteraft

Bevor es in endgültig in die Winterpause geht, wartet in Greinbach noch die Titelverteidigung beim Race of Austrian Champions auf uns.

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FIA Zone Nyirad

Freitag am späten Nachmittag ging es für uns wieder einmal Richtung Ungarn.
In Nyirad fand der letzte Lauf zur OSK Staatsmeisterschaft und zur FIA Zonen Europameisterschaft statt.
Da es eine Doppelveranstaltung mit der Ungaischen Rallycross Meisterschaft war, war der Zeitplan teilweise sehr eng.

Am Samstag fanden zwei Zeittraining statt bei denen Andi zwei sehr gute 3. Plätze herausfahren konnte. Auch der erste Vorlauf wurde am Samstag gefahren. Diesen beendete er ebenfalls als sehr guter dritter.

Am Sonntag war frühes aufstehen gefragt, da der zweite Vorlauf schon um halb acht in der Früh gefahren wurde. Dieser war dann für Andi schnell vorbei. Nach einer Kollision in der zweiten Kurfe ist eine Spurstange vorne rechts gebrochen. Somit wieder einmal Bekanntschaft mit dem Ungarischen Bergekran gemacht.

Ein wenig schrauben, hammern, schweißen und eine halbe Stunde später stand Andreas bereits zum dritten Vorlauf am Start.
Durch den Ausfall ging er von der dritten Startreihe ins Rennen. Nach einem tollen Lauf beendete er diesen als fünfter.

Nun hieß es warten. Rallycross war an der Reihe.
Um 15 Uhr ging es dann ins Finale. Startplatz vier und somit aus der zweiten Reihe.
Nach einem optimalen Start war der dritte Platz schnell zurückerobert. Eine Kurve später war Andi dann bereits zweiter. Doch dann schlug der Nyiriad Teufel wieder einmal zu. In der zweiten Runde und auf einem sicheren zweiten Platz rollte er dann aus. Grund dafür war eine kleine Schraube am Schaltseil die gebrochen ist und somit das Schalten verhindert hat.

Im großen und ganzen ein typisches Nyirad Wochenende mit SUPER LEISTUNGEN aber im Endeffekt keinen Stockerlplatz.

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